Abschied von Kittchenhausen

Letzte Besichtigungsmöglichkeiten und eine große Party in der ehemaligen Jugendstrafanstalt Ichtershausen gibt es am 29.04.2016 von 15.00 bis 18.00 Uhr. Lesen hier den Presseartikel aus der Arnstädter Allgemeinen vom 15.04.2016.

Ganz viel Lage und ein bisschen Glück

Das Gefängnis in Hohenleuben soll 2019 geschlossen werden. Damit verliert die kleine Stadt einen wichtigen Wirtschaftsfaktor. Vergleichbar ist das Projekt Neues Kloster Ichtershausen, wo es im Gegensatz zu Hohenleuben gelungen ist, durch die Zusammenabreit vieler Akteure eine Nachnutzung zu finden. Lesen Sie hier den Artikel aus der Thüringer Allgemeinen vom 16.04.2016.

Gefängnis soll Kloster werden

Unter diesem Titel ist in Glaube + Heimat Nr. 11 ein Artikel zum Neuen Kloster Ichtershausen zu lesen.
Ein weiterer Artikel zum Projekt ist in der Arnstädter Allgemeinen am Mittwoch, den 9. März erschienen: "Vor den ersten Abrissarbeiten steigt noch eine Party im Knast".

Knast in Ichtershausen soll Wohnpark werden

Sehen Sie hier einen Bericht aus dem MDR THÜRINGEN JOURNAL vom 8. März 2016 zum Vorhaben "Neues Kloster Ichtershausen": http://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video-3336.html.

Wichtiges Signal für die Region – Schipanski begrüßt Gemeinderatsbeschluss zum Neuen Kloster Ichtershausen

Der Gemeinderat des Amtes Wachsenburg hat in seiner Sitzung am 23.02.2016 den Masterplan der „Neues Kloster Ichtershausen GmbH & Co. KG“ wohlwollend zur Kenntnis genommen und einstimmig einen Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplans beschlossen, der das betreffende Arial der ehemaligen Jugendstrafanstalt umfasst.

Der heimische Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) begrüßte die Entscheidung: „Der einstimmige Beschluss der Gemeinderäte ist ein starkes und wichtiges Signal für das „Neue Kloster Ichtershausen“. Das Wohnprojekt ist eine einmalige Chance für das Amt Wachsenburg, neue Einwohner zu gewinnen und zusätzliche Einkünfte zu generieren. Die Gemeinde gewinnt einen Leuchtturm und löst gleichzeitig das Problem der Nachnutzung des ehemaligen Gefängnisgeländes. Auf meine Unterstützung auf Bundesebene können alle Projektbeteiligten zählen.“

PETERSBERGER GESPRÄCHE 2016


Unsere Vortrags- und Gesprächsreihe wird auch 2016 mit interessanten Themen und Gesprächspartnern fortgeführt. Lesen Sie hier das Jahresprogramm.

Perspektive für den vormaligen Knast Ichtershausen endlich in Sicht


Am 23.02.2016, wurde in der Sitzung des Gemeinderates des Amtes Wachsenburg in Sülzenbrücken der Masterplan für die Umgestaltung der ehemaligen Jugendstrafanstalt Ichtershausen durch die Weimarer Planungsbüros „Osterwold°Schmidt Exp!ander Architekten“ und „Quaas Stadtplaner“ vorgestellt. Außerdem wurde den Gemeinderäten und den interessierten Bürgern der aktuelle Stand der Planungen der dafür im letzten Jahr gegründeten Entwicklungsgesellschaft „Neues Kloster Ichtershausen GmbH & Co.KG“ präsentiert. Die NKI-Entwicklungsgesellschaft ist seit dem 16.12.2015 Eigentümerin dieser historisch überaus wertvollen, doch baulich extrem schwierigen Immobilie.

Die Gemeinderäte nahmen die Planungen wohlwollend zur Kenntnis und beauftragen die Gemeindeverwaltung, das Projekt auch weiterhin zu begleiten und bei der Beantragung von Fördermitteln zu unterstützen. Außerdem wurde im Anschluss an die Beratung ein Aufstellungsbeschluss zu einem das betreffende Areal umfassenden Bebauungsplan einstimmig beschlossen.
Hier finden Sie die Pressemitteilung, den Presseartikel aus der Thüringer Allgemeinen (Thüringenteil) und den Presseartikel aus der Arnstädter Allgemeinen, die Präsentation und einige Bilder.

Gemeinde meldet altes Gefängnis für Städtebau-Programm an

Lesen Sie dazu den Artikel in der Thüringer Allgemeinen vom 31.05.2015.

Jahrhunderte altes Gefängnis soll Modell für zeitgemäßes Wohnen werden


Die Stiftung christliche Collegiate will die ehemalige Jugendstrafanstalt Ichtershausen zu einem Musterbeispiel für ein bewusstes Zusammenleben entwickeln. Lesen Sie hier den Artikel in der Thüringer Allegmeinen vom 26.11.2014.

Lass uns doch ein Kloster gründen!


Wie kann eine Lebensgemeinschaft von Menschen mit ganz unterschiedlichem sozialen und geistlichen Hintergrund heute aussehen? Ein geplantes Projekt in der Mitte Deutschlands – in Thüringen – zeigt das exemplarisch. Lesen Sie hier dazu den Beitrag von Matthias Pankau aus der Rubrik Glaube & Leben erschienen in ideaSpektrum (Ausgabe 14.2014).